Reitlingstal

Teich im Morgennebel

Das Reitlingstal

Das Reitlingstal ist ein nördlich des Höhenzuges Elm gelegenes Tal. Die Strasse schlängelt sich am Höhenzug entlang in das Tal hinein.

Reitlingstal am Morgen-
Reitlingstal am Morgen

Am Abzweig bei den Teichen kommt man zu der Gaststätte im Reitlingstal, hier hat man einen schönen Blick über das Tal.

Reitlingstal Abendmood
Reitlingstal Gaststätte – Abendmood
Reitlingstal wie gemalt
Reitlingstal wie gemalt

Die Gaststätte lädt mit seinen großzügigen Öffnungszeiten nach einer Radtour, Mottorradtour oder einer Rundfahrt mit einem Oldtimer zu einer Rast ein.

Schloß Derneburg

Schloß Derneburg

Schloß Derneburg

Das Schloss Derneburg und seine Domäne wurde im Jahr 2006 von dem amerikanischen Kunstsammler Andrew Hall gekauft. Nach längerer Restaurierungsphase von 10 Jahren sind hier nun seine zeitgenössische Kunstsammlungen untergebracht. Das Schloß und Gelände sind nicht öffentlich zugänglich.

Schloß Derneburg
Schloß Derneburg

Besichtigt werden kann das Kunstmuseum Schloss Derneburg nur im Rahmen von Gruppenführungen. Die große Führung, bei der man fast die gesamte Kunst der Halls auf deren Burg (sowie auch viele Leihgaben) zu sehen bekommt, dauert fünf Stunden; Teilnahmegebühr: 75 Euro.

Eindrücke zu dem Schloß können auf der eigenen Homepage gewonnen werden.

Der NDR hat einen etwa fünfminütigen Film verfasst.

Kürbis Wolfenbüttel

Kürbis und Kopfsteinpflaster in der Wolfenbüttler Innenstadt

Kürbis Wolfenbüttel

In der Wolfenbütteler Innenstadt liegen vor einigen Geschäften in diesem Jahr Kürbisse vor dem Eingang.

Kürbis und Kopfsteinpflaster

Der IWW hat 200 Kürbisse als Dekounterstützung an die Einzelhändler verteilt, die auf dem Foto gezeigten sind an den Krambuden fotografiert.

Quelle

Der Grenzturm

Der Grenzturm Mattierzoll

Mattierzoll am 12. November 1989

In der Nacht des 12.11.1989 stand ich unter diesem Grenzturm.⁠ Im mausgrauen THW-Pilotanzug und Parker. Der Grenzübergang war an diesem Morgen geöffnet worden. ⁠
Von oben schauten die DDR-Grenzer zu uns runter und leuchteten mit den hellen Scheinwerfern auf uns und uns war in unseren Uniformen trotz der euphorischen Stimmung um uns herum nicht wohl, denn wir waren mit den Uniformen und Hoheitsabzeichen auf einem ausländischen Gebiet, was damals nicht zu unserem Einsatzgebiet gehörte. Wir hatten in einer Pause einen kurzen Ausflug gemacht gingen aber schnell wieder zurück. Die Trabbis strömten nun wieder Richtung Heimat und der THW Ortsverband Wolfenbüttel wurde gegen Mittag alarmiert und wir hatten den Einsatzbefehl, mit allen Zügen nach Mattierzoll zu fahren. ⁠

THW Fernmeldezug Wolfenbüttel

So kam ich mit meinem Fernmeldezug und meinem Funktrupp hierher. Der Auftrag war es, eine Funkstelle und somit eine örtliche technische Einsatzleitstelle in Mattierzoll an der Kreuzung einzurichten und die Verbindung zu Polizei, Grenzschutz und weiteren Zivilschutzeinrichtungen zu halten. ⁠
Der Bergungszug beleuchtete die Umgebung, reparierte Trabbis und schenkte Heißgetränke aus, den es wurde langsam empfindlich kühl.⁠ Zweitaktabgase lagen in der Luft, ein Gewinke, ein Gehupe und eine ausgelassene Stimmung herrschte auf der Straße. Der Rückstau ging weit hinter Roklum zurück.

Geschichte

Wir wurden Teil der Geschichte und waren im Nachhinein Stolz, so helfen zu können, dass der erste Tag an diesem Teil der Grenze zu einem ganz besonderen wurde.⁠
Was für ein toller Tag!
Wer es erlebt hatte: vergesst diese Stimmung nicht und das ganz besondere Feeling an diesen Tagen im November 89.⁠ ⁠Leider gab es damals keine Handys oder Kompaktkameras, so dass die Bilder nur in meinem Kopf sind und nicht irgendwo veröffentlicht sind. In den nächsten Tagen nutzte ich in Zivil die Gelegenheit und erkundete das damals unbekannte Land auf der anderen Seite des Zaunes.
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